Das Beste kommt zum Schluss!

Quasi nach dem Motto „das Beste kommt zum Schluss!“ habe ich Calle heute am letzten Tag meines Urlaubs noch einmal eine Fährte zum richtig suchen gelegt.

Der Acker den ich ausgesucht hatte, haben die Wildschweine arg mitgenommen, es gibt fast keine Stelle wo sie nicht gewütet haben. Morgens beim Legen war der aufgewühlte blanke Boden hart gefroren, beim Suchen nach drei Stunden war die Oberfläche etwas angetaut. Am Ende ging es über den alten Bahndamm, ein Wegübergang der besonderen Art. Kurzum: diese Fährte war ziemlich schwer.

Den Calle hat es dann auch an seine Grenzen gebracht, aber das eigentliche Problem waren die festgefrorenen Maisstümpfe, um die sich beim Kreisen wiederholt die Leine gewickelt hat. Und dann ging gar nix mehr. So habe ich dann am dritten Gegenstand auf Freisuche umgestellt, und jetzt – nicht mehr behindert – ging es dann auch gleich viel besser. Der Übergang über den Bahndamm war überhaupt kein Problem und auch der gefrorene Raps auf der anderen Seite kein Vergleich mit dem harten blanken Boden.

Toll hat Calle das gemacht, hat sich weder durch die schwere Fährte noch durch die blockierte Leine aus dem Konzept und aus der Ruhe bringen lassen und hat „das Ding“ gut zu Ende gebracht.

Schön war’s 🙂