Kōhai und Senpai

Wenn es auf der Fährte mal richtig schwierig wird, merkt man schon noch wer von den Jungs Kōhai und wer Senpai ist.

Der Acker am Eschbacher weg ist – warum auch immer – das schwierigste Gelände was ich hier habe. Windig ist es dort auch wenn sonst nirgens ein Lüftchen weht. Und wenn es wie heute überall windig ist, bläst es dort stark. Der Lehmboden ist besonders pappig und gibt geruchlich nicht viel her.

Wärend der Ced nach zwei Stunden Liegezeit seine Fährte flott und ohne Probleme suchte, hatte Calle insbesondere bei Gegenwind so seine liebe Mühe. Aber er will, und er kämpft! Und gottseidank war der letzte Teil der Fährte dann vom Wind etwas günstiger, und siehe da: sofort lief es besser.

Von der Fährtenlänge gaben sich Meister und Schüler nicht viel. Es waren für jeden so um die 700 Schritte. Der eine im Aufbau, der andere als Spaßfährte für Rentner.

Kōhai und Senpai eben 🙂